Mittwoch, 6. Juli 2016

Classic Confessions #1


Diese Aktion von Lauter & Leise hat mich sofort begeistert, als ich sie gesehen habe und ich freue mich, jetzt einmal mitzumachen.

Frage
(Klassisches) Lieblingsgedicht - Habt ihr eins? Wenn ja, welches?



Um ganz ehrlich zu sein, habe ich sogar 4 Lieblingsgedichte. Auch wenn ich einige Gedichte, die wir in der Schule bearbeiten müssen, nicht sonderlich mag und mir auch das Vortragen von Gedichten vor der gesamten Klasse zuwider ist, sind Gedichte für mich dennoch eine tolle Kunstform, die nicht so einfach abgetan werden sollte.

Nun hier meine Lieblingsgedichte:



Die Lorelei - Heinrich Heine 

Ich weiß nicht, was soll es bedeuten,
Dass ich so traurig bin;
Ein Märchen aus alten Zeiten,
Das kommt mir nicht aus dem Sinn.

Die Luft ist kühl und es dunkelt,
Und ruhig fließt der Rhein;
Der Gipfel des Berges funkelt
Im Abendsonnenschein.

Die schönste Jungfrau sitzet
Dort oben wunderbar,
Ihr goldnes Geschmeide blitzet,
Sie kämmt ihr goldenes Haar.

Sie kämmt es mit goldenem Kamme,
Und singt ein Lied dabei;
Das hat eine wundersame,
Gewaltige Melodei.

Den Schiffer im kleinen Schiffe
Ergreift es mit wildem Weh;
Er schaut nicht die Felsenriffe
Er schaut nur hinauf in die Höh´.

Ich glaube, die Wellen verschlingen
Am Ende Schiffer und Kahn
Und das hat mit ihrem Singen
Die Lorelei getan.

Das Gedicht habe ich für die Schule gelernt, weil wir uns eines der vorgegeben aussuchen mussten und dieses hier fand ich wunderschön. Ich musste es letztendlich doch nicht vortragen :D



Silvesternacht - Theodor Fontane  


Das Dorf ist still, still ist die Nacht,
Die Mutter schläft, die Tochter wacht,
Sie deckt den Tisch, sie deckt für zwei,
Und sehnt die Mitternacht herbei.


Wem gilt die Unruh? wem die Hast?
Wer ist der mitternächtge Gast?
Ob ihr sie fragt, sie kennt ihn nicht,
Sie weiß nur, was die Sage spricht.


Die spricht: Wenn wo ein Mädchen wacht 
Um zwölf in der Silvesternacht,
Und wenn sie deckt den Tisch für zwei,
Gewahrt sie, wer ihr Künftger sei. 


Und hätt' ihn nie gesehn die Maid,
Und wär' er hundert Meilen weit,
Er tritt herein und schickt sich an,
Und isst und trinkt, und scheidet dann. –


Zwölf schlägt die Uhr, sie horcht erschreckt,
Sie wollt', ihr Tisch wär' ungedeckt,
Es überfällt sie Angst und Graun ,
Sie will den Bräutigam nicht schaun.


Fort setzt der Zeiger seinen Lauf,
Niemand tritt ein, sie atmet auf,
Sie starrt nicht länger auf die Tür, –
Herr Gott, da sitzt er neben ihr.


Sein Aug' ist glüh', blass sein Gesicht, 
Sie sah ihn all' ihr Lebtag nicht,
Er blitzt sie an, und schenket ein,
Und spricht: »Heut Nacht noch bist du mein.


Ich bin ein stürmischer Gesell',
Ich wähle rasch und freie  schnell,
Ich bin der Bräut'gam, du die Braut,
Und bin der Priester, der uns traut.«


Er fasst sie um, ein einz'ger Schrei,
Die Mutter hört's und kommt herbei;
Zu spät, verschüttet liegt der Wein,
Tot ist die Tochter und – allein.

Diese Ballade habe ich ebenfalls für die Schule gelernt. Allerdings musste ich diesmal tatsächlich vortragen. Ich finde sie sehr schön, vor allem weil sie so düster ist. Und sie ist sehr einprägsam, denn obwohl es schon über en Jahr her ist, dass ich sie gelernt habe, konnte ich noch etwa 3/4 :) 



Die zwei Raben - Theodor Fontane 

Ich ging über's Heidemoor allein,
Da hört ich zwei Raben kreischen und schrein;
Der eine rief dem andern zu:
»Wo machen wir Mittag, ich und du?«

»Im Walde drüben liegt unbewacht
Ein erschlagener Ritter seit heute Nacht,
Und niemand sah ihn im Waldesgrund,
Als sein Lieb und sein Falke und sein Hund.

Sein Hund auf neue Fährte geht,
Sein Falk auf frische Beute späht,
Sein Lieb ist mit ihrem Buhlen fort, -
Wir können in Ruhe speisen dort.«

»Du setzest auf seinen Nacken dich,
Seine blauen Augen, die sind für mich,
Eine goldene Locke aus seinem Haar
Soll wärmen das Nest uns nächstes Jahr.«

»Manch einer wird sprechen: Ich hatt' ihn lieb!
Doch keiner wird wissen, wo er blieb,
Und hingehn über sein bleich Gebein
Wird Wind und Regen und Sonnenschein.« 


Das war die andere Ballade, die ich mir rausgesucht hatte, um sie vorzutragen. Ich habe mich dann aber doch für Silvesternacht entschieden. Wie ihr seht, stehe ich eher auf düstere Gedichte. Das nächste und letzte ist keine Ausnahme und ich denke, die meisten kennen es. 


Der Rabe - Edgar Ellen Poe

Als um Mitternacht ermüdet ich das düstre Haus gehütet über manchem Buch voll Weisheit, alter, fast vergess'ner Lehr, Als ich schon mehr schlief als wachte, war mir, eh' ich's noch bedachte, So, als klopfte jemand sachte, sachte an die Zimmertür. "Irgend ein Besucher", murrt ich, "klopft an meine Zimmertür, 

Das wird's sein, nichts weiter mehr."



Ach, im Flammenschein der roten Kohlen tanzten Unglücksboten Aus dem kalten Land der Toten, im Dezember, öd und leer. Und wie ungeduldig sehnte ich mich nach dem Tag, als fände Mit ihm meine Qual ein Ende um Lenor, die weit von hier, Um Lenor, das Mädchen, das nun Engel preisen, weit von hier.


Ungenannter Name hier nunmehr.

Schreckensbilder ließ mich sehen eines Purpurvorhangs Wehen, Es umhüllte und erfüllte mich mit Furcht wie keiner je vorher. Und um meines Herzens Schläge abzuschwächen, sprach ich träge: "Nur ein Fremder, der vom Wege abkam, steht an meiner Tür, Nur ein später Gast sucht dringend Einlaß hier an meiner Tür. 

Das ist alles, sonst nichts mehr."



Und sogleich verging mein Zagen, und ich hört' mich plötzlich sagen: "Wer's auch sei, Herr oder Dame, um Vergebung bitt' ich sehr, Denn Ihr Klopfen war so sachte, daß ich kaum davon erwachte Und an alles andre dachte als daran, daß an die Tür Ein Besucher klopfen könnte. Und ich öffnete die Tür: Dunkel dort, nichts weiter mehr.
Und in dieses Dunkel spähend, stand ich, angstvoll um mich sehend, Zweifelnd, Träume träumend, wie sie noch kein Mensch geträumt bisher. Ungebrochen war das Schweigen, und die Stille gab kein Zeichen, Nur ein Wort ließ mich erbleichen, das geflüstert drang zu mir, Dieses Wort Lenorì, das selber ich gesprochen, raunte mir 

Jetzt ein Echo zu, nichts mehr.



Als ich mich ins Zimmer wandte und in mir die Seele brannte, Hörte ich erneut das Pochen, etwas lauter als vorher. "Sicher, sagt ich qualbeladen, etwas mit dem Fensterladen, Will doch seh'n, ob ohne Schaden das Geheimnis ich mir klär', Schweig, mein Herz, daß ohne Schaden das Geheimnis ich mir klär'" 

's ist der Wind, nichts weiter mehr."



Auf warf ich den Fensterladen; flatternd und mit Flügelschlagen Trat ein Rabe ein, als ob er aus den Tagen Noahs wär. Und nicht einen Diener macht' er, nicht an eine Pause dacht' er, Stolz setzt' er sich wie ein Pachtherr über meine Zimmertür. Setzt' sich auf die Pallas-Büste über meiner Zimmertür. Saß dort und nichts weiter mehr.

Doch das schwarze Tier verführte, weil es sich so eitel zierte, Meine Kümmernis zum Lächeln, und ich sagte ungefähr: "Ist dein Helmbusch auch geschoren, scheinst du doch als Held geboren, Von der Düsternis erkoren, flogst Du weit vom Nachtland her, Sag, welch ist dein edler Name von des Pluto Nachtland her?" 

Sprach der Rabe: "Nimmermehr."



Und mein Staunen war unendlich, denn das Tier, es sprach verständlich, Schien die Antwort auch ein wenig dunkel und etwas verquer; Denn wir müssen eingestehen, daß kein Lebender gesehen Je solchen Vogel spähen oben von der Zimmertür, Einen Vogel von der Büste über seiner Zimmertür, Der sich nannte "Nimmermehr".

Doch der Rabe, wie erhoben auf der Büste sitzend oben, Sprach aus tiefster Seele dieses eine Wort bedeutungsschwer. Und kein andres gab er von sich, seine Federn unbeweglich, Da, kaum hörbar, sprach ich kläglich: "Gleich den andern wird auch er Mich verlassen, so wie meine Hoffnung schwindet, geht auch er." 

Sprach der Rabe: "Nimmermehr."



Als das Schweigen war gebrochen, weil so trefflich er gesprochen, Sagte ich zu mir erschrocken: "Zweifellos, dies Wort ist der Letzte Rest, der ihm geblieben von dem Herrn, der's einzuüben Niemals müde ward, getrieben von des Unglücks Wiederkehr, Der all seine Grabgesänge schloß in steter Wiederkehr Mit dem "Niemals-Nimmermehr".

Doch der Vogel führte weiter aus der Trauer mich, fast heiter Rollte ich mir einen Sessel stracks zur Tür, dorthin, wo er Hockte, und ich ließ mich nieder und vertraut mich dem Gebieter Phantasie an, um darüber nachzudenken, was das Tier, Was das schwarze ungeschickte, uralt-ominöse Tier 

Wohl gemeint mit "Nimmermehr".



Dieses zu erraten saß ich, doch mit keiner Silbe maß ich Diesen Vogel, dessen Augen mich durchdrangen wie ein Speer; Dies und mehr noch wollt' ich wissen, dabei lehnt' ich mich auf's Kissen, Dessen Samt im ungewissen Schein der Lampe glänzte schwer, Aber, ach, den violetten Samt im Schein der Lampe schwer 

Wird sie drücken nimmermehr!



Dann, so schien es mir, als schwenkte jemand Weihrauch, dabei lenkte Klingelnd ein Seraph die Schritte durch das Zimmer kreuz und quer. "Ärmster", rief ich, "dein Gott sendet einen Engel dir und spendet Linderung, und er beendet um Lenor die Qualen schwer, Trink dies gütige Nephentes und vergiß die Qualen schwer!" 

Sprach der Rabe: "Nimmermehr."



Und ich sprach: "Prophet des Teufels, Kreatur des bösen Zweifels, Ob ein Sturm dich hierher sandte oder dich der Luzifer Hier in diesem Haus voll Schrecken hat geheißen, mich zu wecken, Um sein Urteil zu vollstrecken - ich beschwör dich, sag es mir, Wird man mich in Gilead trösten, ich beschwr dich, sag es mir!" 

Sprach der Rabe: "Nimmermehr."



"Ob du Vogel oder Teufel", sagte ich, "nimm mir die Zweifel, Bei dem Himmel, der sich über uns erhebt, bei Gottes Ehr', Sag der Seele, ob zu Eden sie dereinst noch wird genesen, Wenn ich küß' das keusche Wesen, ob Lenor mir wiederkehr - Daß das wunderbare Wesen, daß Lenor mir wiederkehr!" Sprach der Rabe: "Nimmermehr."

"Vogel, Teufel!", schrie ich bleichen Angesichts, "dies Wort als Zeichen Unsrer Trennung! Scher dich wieder in die Nacht, flieh übers Meer! Laß als Lügenzeugnis keine Feder hier! Stör mir nicht meine Einsamkeit! Und nie erscheine wieder über meiner Tür!" Aus dem Herz mir nimm den Schnabel und entfern' dich von der Tür!" 

Sprach der Rabe: "Nimmermehr."



Und der Rabe, unbeweglich, sitzt noch täglich, sitzt alltäglich Auf der bleichen Pallas-Büste über meiner Zimmertür; Und in seinen Augen wohnen alle Träume von Dämonen, Seinen Schatten wie geronnen wirft die Lampe schwarz und schwer Auf den Boden; doch erheben wird sich aus dem Schatten schwer 

Meine Seele nimmermehr.





Ich liebe, was und wie Poe schreibt. Und dieses Gedicht ist einfach toll. Hier kommt auch nochmal das englische Original. 



The Raven - Edgar Allen Poe


Once upon a midnight dreary, while I pondered, weak and weary, 

Over many a quaint and curious volume of forgotten lore, 

While I nodded, nearly napping, suddenly there came a tapping, 

As of some one gently rapping, rapping at my chamber door. 
"'Tis some visiter," I muttered, "tapping at my chamber door - Only this, and nothing more."


Ah, distinctly I remember it was in the bleak December, 

And each separate dying ember wrought its ghost upon the floor. 

Eagerly I wished the morrow; - vainly I had tried to borrow 

From my books surcease of sorrow - sorrow for the lost Lenore - 
For the rare and radiant maiden whom the angels name Lenore - 
Nameless here for evermore.


And the silken sad uncertain rustling of each purple curtain 

Thrilled me - filled me with fantastic terrors never felt before; 

So that now, to still the beating of my heart, I stood repeating 

"'Tis some visiter entreating entrance at my chamber door - 
Some late visiter entreating entrance at my chamber door; - 
This it is, and nothing more."


Presently my soul grew stronger; hesitating then no longer, 

"Sir," said I, "or Madam, truly your forgiveness I implore; 

But the fact is I was napping, and so gently you came rapping, 

And so faintly you came tapping, tapping at my chamber door, 
That I scarce was sure I heard you " - here I opened wide the door;- 
Darkness there and nothing more.


Deep into that darkness peering, long I stood there wondering, fearing, 

Doubting, dreaming dreams no mortal ever dared to dream before; 

But the silence was unbroken, and the darkness gave no token, 

And the only word there spoken was the whispered word, "Lenore!" 
This I whispered, and an echo murmured back the word, "Lenore!" - 
Merely this, and nothing more.


Then into the chamber turning, all my soul within me burning, 

Soon I heard again a tapping somewhat louder than before. 

"Surely," said I, "surely that is something at my window lattice; 

Let me see, then, what thereat is, and this mystery explore - 
Let my heart be still a moment and this mystery explore;- 
'Tis the wind and nothing more!"


Open here I flung the shutter, when, with many a flirt and flutter, 

In there stepped a stately raven of the saintly days of yore; 

Not the least obeisance made he; not an instant stopped or stayed he; 

But, with mien of lord or lady, perched above my chamber door - 
Perched upon a bust of Pallas just above my chamber door - 
Perched, and sat, and nothing more.


Then this ebony bird beguiling my sad fancy into smiling, 

By the grave and stern decorum of the countenance it wore, 

"Though thy crest be shorn and shaven, thou," I said, "art sure no craven, 

Ghastly grim and ancient raven wandering from the Nightly shore - 
Tell me what thy lordly name is on the Night's Plutonian shore!" 
Quoth the raven "Nevermore."


Much I marvelled this ungainly fowl to hear discourse so plainly, 

Though its answer little meaning - little relevancy bore; 

For we cannot help agreeing that no sublunary being 

Ever yet was blessed with seeing bird above his chamber door - 
Bird or beast upon the sculptured bust above his chamber door, 
With such name as "Nevermore."


But the raven, sitting lonely on the placid bust, spoke only 

That one word, as if his soul in that one word he did outpour. 

Nothing further then he uttered -- not a feather then he fluttered - 

Till I scarcely more than muttered "Other friends have flown before - 
On the morrow he will leave me, as my hopes have flown before." 
Quoth the raven "Nevermore."


Wondering at the stillness broken by reply so aptly spoken, 

"Doubtless," said I, "what it utters is its only stock and store 

Caught from some unhappy master whom unmerciful Disaster 

Followed fast and followed faster so when Hope he would adjure - 
Stern Despair returned, instead of the sweet Hope he dared adjure - 
That sad answer, "Never - nevermore."


But the raven still beguiling all my sad soul into smiling, 

Straight I wheeled a cushioned seat in front of bird, and bust and door; 

Then, upon the velvet sinking, I betook myself to linking 

Fancy unto fancy, thinking what this ominous bird of yore - 
What this grim, ungainly, ghastly, gaunt and ominous bird of yore 
Meant in croaking "Nevermore."


This I sat engaged in guessing, but no syllable expressing 

To the fowl whose fiery eyes now burned into my bosom's core; 

This and more I sat divining, with my head at ease reclining 

On the cushion's velvet lining that the lamp-light gloated o'er, 
But whose velvet violet lining with the lamp-light gloating o'er, 
She shall press, ah, nevermore!


Then, methought, the air grew denser, perfumed from an unseen censer

Swung by Angels whose faint foot-falls tinkled on the tufted floor. 

"Wretch," I cried, "thy God hath lent thee - by these angels he hath sent thee 

Respite - respite and nepenthe, from thy memories of Lenore; 
Let me quaff this kind nepenthe and forget this lost Lenore!" 
Quoth the raven "Nevermore."


"Prophet!" said I, "thing of evil! - prophet still, if bird or devil! - 

Whether Tempter sent, or whether tempest tossed thee here ashore, 

Desolate yet all undaunted, on this desert land enchanted - 

On this home by Horror haunted - tell me truly, I implore - 
Is there - is there balm in Gilead? - tell me - tell me, I implore!" 
Quoth the raven "Nevermore." 


"Be that word our sign in parting, bird or fiend!" I shrieked, upstarting - 

"Get thee back into the tempest and the Night's Plutonian shore! 

Leave no black plume as a token of that lie thy soul hath spoken! 

Leave my loneliness unbroken! - quit the bust above my door! 
Take thy beak from out my heart, and take thy form from off my door!" 
Quoth the raven "Nevermore."


And the raven, never flitting, still is sitting, still is sitting 

On the pallid bust of Pallas just above my chamber door; 

And his eyes have all the seeming of a demon that is dreaming, 

And the lamp-light o'er him streaming throws his shadow on the floor; 
And my soul from out that shadow that lies floating on the floor 
Shall be lifted - nevermore!


Das sind meine Favoriten. Alle ziemlich düster und unheimlich, aber irgendwie mag ich das. Denn ich finde gerade mit Gedichten kann man so eine Stimmung erzeugen. Man kann natürlich auch eine gegenteilige Stimmung erzeugen. Gedichte sind sehr vielfältig und ich mag sie ... trotz der Schule ;) 

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