Sonntag, 21. Februar 2016

Rezension zu "Flammenkuss"

Titel: Flammenkuss
Autor: Susanne Koster
Seitenanzahl:235
Verlag: Arena
ISBN: 9783401062723

Inhalt

Erst weiß Marike nicht, woher der geheimnisvolle Fremde plötzlich gekommen ist. Doch dann ist Martin auf einmal überall, wo sie ist. Er holt die 16-Jährige von der Schule ab, steht morgens vor ihrem Haus, als ob er dort die ganze Nacht gewartet hätte. Marika ist fasziniert von dem Jungen, der sich immer schwarz kleidet, und verliebt sich in ihn. Bis sie eines Tages in das Turmzimmer seines Hauses geht, das zu betreten ihr streng verboten ist. Und dort stößt sie auf ein schreckliches Geheimnis...


Meine Meinung

Das Lesen der ungefähr ersten 50 Seiten hat keinen Spaß gemacht. Zumal dort nicht viel passiert und das Gruseligste ist Marikas Verhalten gegenüber Martin. Hier einmal ein Beispiel aus dem Buch. Sie sitzt weinend auf einer Bank im Park. Sie hat Martin bisher 2 mal gesehen, da er sie verfolgt. Er ist sozusagen ihr Stalker. Er setzt sich zu ihr und redet mit ihr. Danach führt er sie zu seinem Auto und sie steigt einfach ein und lässt sich weg fahren. Ich halte es für extrem unglaubwürdig, dass das so passieren würde. Doch diese Dummheit und Naivität von Marika zieht sich durchs gesamte Buch. Auch nach mehreren Treffen, sieht sie ihr falsches Verhalten nicht ein. Ich habe schon nach wenigen Momenten festgestellt, dass Martin psychisch gestört ist. Er hat ödipale Konflikte, Aggressionsprobleme und weiß Gott noch was. Ich könnte mich jetzt noch weiter über Marikas Dummheit auslassen, aber der Text würde dann zu lang werden. Wenigstens hat das Lesen später mehr Spaß gemacht, vor allem als Oma Roos hinzu kam. Des weiteren war Martins Vorgeschichte leicht zu erraten. Interessant war sie dennoch. Trotzdem überrascht es mich, dass die Psychiater, von denen er damals behandelt wurde, seine Probleme nicht erkannt haben


♥♥ von ♥♥♥♥























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